Sizilien ist die bezaubernde Insel im südlichen Mittelmeer und gehört natürlich geografisch gesehen noch zu Italien. Sie ist bildlich gesprochen der Ball des kickenden Stiefels und gilt als das Touristendomizil schlechthin.
Mit ihren 25.400 km² bildet sie die größte Insel des Mittelmeeres und ist von Palmen, Olivenhainen, Weinbergen und südlichen Pflanzen geprägt. Wahrzeichen und Hauptsehenswürdigkeit ist der immer noch tätige Vulkan Ätna mit seinen 3.345 Metern, der sich im Südwesten befindet und aller paar Jahre seine Lava über die umliegenden Dörfer ergießt.
Sehenswert – die Hauptstadt Palermo
Palermo ist die größte Stadt und die Hauptstadt der Insel. Vom Festland Italiens ist die Insel durch die Straße von Messina getrennt.
Hotels auf Sizilien kann man viele verschiedene Preis- und Leistungsklassen buchen. Entweder man nimmt sich ein einfaches Standard-Hotel am Strand oder ein renommiertes 4- oder 5-Sterne Hotel im Sizilianer Hinterland.
Es gibt sehr viele verschiedene Häuser auf der Insel. Man kann sie über das Internet oder in einem Reisebüro buchen.
Auf einer Rundreise Sizilien erkunden
Am besten lernt man die Insel und ihre Sehenswürdigkeiten, sowie die Jahrhunderte alte Kultur auf einer Rundreise kennen. Entweder man bucht die Reise gleich pauschal oder man nimmt sich einen Mietwagen und erkundet auf diese Art und Weise sein Ferienziel. Der Salso ist der längste Fluss von Sizilien, der nach 144 Kilometern ins Meer mündet und ein beliebtes Ausflugsziel für seine Gäste ist.
Sizilien wurde stark von den Griechen geprägt
Die Griechen wirkten sehr stark in die Geschichte Siziliens ein. Deshalb gibt es heute noch ziemlich viele griechische Tempel auf der Insel.
Sehenswert ist beispielsweise der Concordia-Tempel in der schönen Stadt Agrigent – er gilt ebenso als beliebtes Reiseziel, wie die griechischen Tempel in den Städten und Ausgrabungsstätten Selinunt, Syrakus und Segesta.
Viele bedeutende Bauwerke stammen jedoch auch aus der Zeit der Normannen, der Staufer und des Barocks.
Erdbeben zerstöre Sizilien fast vollständig
Bei einem Erdbeben im Jahre 1693 wurden große Teile Siziliens zerstört und mussten wieder aufgebaut werden. Unteranderem waren es die Städte Nato, Modiva, Ragusa und Catania. Diese wurden später im typisch sizilianischen Stil erbaut und bieten heute den Touristen sehr viele Sehenswürdigkeiten und Kulturdenkmäler. Acht von diesen zerstörten Städten zählen heute zum UNESCO-Weltkulturerbe.
1728 wurde eine Kathedrale in Syrakus erbaut. Architekt war Andrea Palma, der im Städtchen Trapini geboren wurde und in Palermo starb. Palermo wurde bereits im 8. Jahrhundert v. Chr. gegründet und verfügt über eine Menge antike Schätze.
Der Dom von Palermo ist einer davon. Seine wunderschönen Glasfenster und die Kunstwerke in dem Gotteshaus sind weltberühmt. Hotels verschiedener Klassen gibt es in jeder Region der Insel. Jetzt kann einem erholsamen und schönen Urlaub nichts mehr im Wege stehen.
Bildquelle: Kathedrale von Syracus
Bildquelle: Ätna auf Sizilien
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